Offene Tür
Neuanfang Leben

Therapieangebote

  • Medizinische Behandlung

    Nach eingehender Aufnahmeuntersuchung (psychiatrische, neurologische und internistische Diagnostik) behandelt die medizinische Therapie neben den suchtmittelbedingten Folgeschäden auftretende Krankheiten.

    Diagnostische Möglichkeiten wie Labor, EKG, EEG, Ultraschall usw. stehen selbstverständlich zur Verfügung.

    Alkohol als hochgradig toxische Substanz schädigt nicht nur die Leber als das zentrale Stoffwechselorgan, sondern nahezu alle Organ- und Funktionssysteme des menschlichen Körpers. Es treten im Laufe der Suchtkrankheit in besonders häufiger Zahl Stoffwechsel- und Infektionskrankheiten auf, wie auch Diabetes mellitus und Herz-Rhythmusstörungen.

    Längerer Alkohol- und/oder Medikamentenabusus geht mit einem Verlust sinnlicher Empfindlichkeit sowohl im seelischen als auch im somatischen Bereich einher. Einen besonderen Stellenwert nimmt in diesem Zusammenhang der Umgang mit körperlichem Schmerz ein, dessen Funktion als sinnvolles körperliches Signal einerseits, aber auch als Ausdruck innerseelischer Spannungszustände andererseits weitgehend neu erlernt werden muss. Wir halten es für eine wichtige ärztliche Aufgabe, die immer wieder augenfällige Leib-Seele-Dissoziation zu erkennen und sie dem Patienten transparenter zu machen, damit er zu einer Integration findet. Dies fördert das Gesundheitsbewusstsein des Patienten und zeigt Alternativen zum Gebrauch von Medikamenten und medizinischen Maßnahmen auf.

    Tägliche Sprechstunde und Vorträge über Entstehung, Verlauf und Auswirkungen der Suchtkrankheit in all ihren Facetten werden durchgeführt und ergänzt durch Maßnahmen im Sinne von Gesundheitserziehung und Vorsorge.

  • Testdiagnostik

    Neben der im nächsten Kapitel beschriebenen Diagnostik von Motivation und Kooperation, deskriptiver und verstehender Diagnostik sowie Funktions- und Verlaufsdiagnostik bedarf es einer detaillierten Testdiagnostik, die wir in den ersten drei Tagen EDV-unterstützt durchführen. Dabei handelt es sich um einen von der Charitè-Universitätsmedizin Berlin (Lehrstuhl für Versorgungssystemforschung und Grundlagen der Qualitätssicherung in der Rehabilitation) entwickelten Patientenfragebogen, der im Rahmen des RMK-Projekts (Rehabilitanden Management Kategorien) unter anderem zusammen mit unserer Fachklinik entwickelt wurde.

    Dieser Fragebogen liefert Ergebnisse zur

    • Substanzbezogenen Beeinträchtigung (Alcohol Use Disorders Identification Test –AUDIT, Alkoholabstinenz-Selbstwirksamkeitsfragebogen - AASE -, zur
    • Psychischen Beeinträchtigung (Beck Depressions-Inventar – BDI II –, Sympto-mcheckliste GSI der SCL-9, State-Trait-Angst-Inventar – STAI -, Allgemeine Selbstwirksamkeitserwartungen - SWE -, Aktives Coping, Lebenszufriedenheit und zur
    • Sozialen Beeinträchtigung (arbeitsbezogenes Erleben und Verhalten –AVEM -, soziale Unterstützung - F-SozU -.

    Darüber hinaus wird als Resultat aus der Patientenbefragung der Patient einer von vier RMK-Gruppen zugeteilt. Diese Zuteilung hilft uns bei der Überprüfung, ob der Patient in der für ihn optimalen Therapiegruppe aufgenommen wurde. Ggfs. erfolgt eine Überprüfung und eine Korrektur. Als weiterer Standardtest wird der Fagerström Test, der PREDI (Psychosoziales ressourcenorientiertes Diagnostiksystem) als Persönlichkeitstest der FPI-R (Freiburger Persönlichkeitsinventar) und der OSVe-S (Skala zum Onlinesuchtverhalten bei Erwachsenen) durchgeführt. Bei Bedarf stehen Münchener Alkoholismusinventar, Stress-Verarbeitungsfragebogen, Gießen-Test, Benton-Test, HAWIE oder IST 70 zur Verfügung und werden nach Indikationsstellung durchgeführt.

  • Psychosoziale Diagnostik

    Mit dem PREDI wird bei jedem Patienten eine psychosoziale ressourcenorientierte Diagnostik am Behandlungsbeginn durchgeführt. Es handelt sich um einen problem- und lösungsorientierten Ansatz. Neun Lebensbereiche der Patienten werden in Form von Ratingscalen mit Hilfe der Kriterienliste mit einer Problem- und Ressourceneinschätzung des Therapeuten und der Dringlichkeit des Veränderungswunsches des Patienten beurteilt. Am Ende dieser Beurteilung steht, ob und in welchem Ausmaß in einem bestimmten Lebensbereich welcher Bedarf an Hilfe und Behandlung notwendig ist.

  • Gruppenpsychotherapie

    Die Gruppenpsychotherapie findet je nach Therapiegruppe zwischen 3 und 7 mal pro Woche statt und wird von Bezugstherapeuten und in der Regel Co-Therapeuten geleitet. Je nach Dynamik der Gruppe und Entwicklung des Einzelnen werden Selbsterfahrung, Selbstsicherheit, Selbstbehauptung und Kontaktbereitschaft erarbeitet und umgesetzt.

    In allen Gruppen der mittelfristigen Behandlung wird die Auseinandersetzung mit der Krankheit initiiert (mit Durcharbeitung der Krankheitsphasen entsprechend im Jellinek’schen Suchtmodell), ebenso die ausführliche Reflexion der eigenen Lebensgeschichte in begleitenden Einzelgesprächen. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Schwerpunktverschiebung bei Lebensinhalten und auch der Neuorientierung der Lebensgestaltung durch Erarbeitung neuer Zielsetzung.

    Der Behandlungsverlauf erfolgt nicht linear und ist zeitweise durch Sprünge oder Rückschritte gekennzeichnet. Zur Prozesskontrolle erfolgen wöchentliche Fallbesprechungen. Punktuell werden Videoaufzeichnungen in der Bezugsgruppe, in den indikativen Gruppen und in Einzelgesprächen eingesetzt. Der Patient nimmt eigene Konflikt- und Kommunikationsmuster wahr, was sein Selbstbild verändert und bislang nicht geschätzte Stärken und Ressourcen verdeutlicht. Dem Therapeuten dient das Medium auch zur Reflexion des Therapieprozesses.

  • Einzelgespräche und Einzelpsychotherapie

    Über die tägliche Arbeit in der Gruppentherapie hinaus finden ergänzende Einzelgespräche statt. Ziel ist die Vertiefung des Kontakts zwischen Patient und Therapeut, das Herantasten an tabuisierte Problematiken, die Vertiefung der in der Gruppentherapie bearbeiteten Themen, Kriseninterventionen und die Vorbereitung der Entlassung.

    Zur Bewältigung schwieriger persönlicher Entwicklungskrisen ist eine begleitende Einzeltherapie beim Bezugstherapeuten oder einer anderen therapeutischen Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter möglich (Psychiater, Internistin, Dipl.-Psychologen).

  • Indikationsgruppen

    In Ergänzung zu den offenen Therapiegruppen finden die Indikationsgruppen in geschlossener Form statt. Über einen 3-wöchigen Zeitraum mit wöchentlich 2 Einheiten werden in den Indikationsgruppen durchschnittlich 10 Patienten behandelt. Sie werden gruppenübergreifend nach Defizitbereichen der einzelnen Patienten mit ihnen zusammen ausgewählt. Ein Patient ist zeitgleich in mindestens 3 Indikationsgruppen integriert.

    An Indikationsgruppen werden angeboten:

    • Psychische Begleitsymptomatik P
    • artnerschaft und Sexualität
    • Entspannungstraining (Autogenes Training und nach Jacobson)
    • Angst- und Aggression
    • Selbstsicherheitstraining
    • Kommunikationstraining
    • Genusstraining
    • Stressbewältigung
    • Motivationsförderung
    • Erfahrungen mit Gewalt
    • Väter-Kinder
    • Krankheitsakzeptanz
    • Rückfallprophylaxe
    • Rückfallprophylaxe (Expositionsübungen)
    • Gestaltungstherapie
    • Problembewältigung am Arbeitsplatz
    • Umgang mit Arbeitslosigkeit
    • Bewerbungstraining
    • EDV-Schulung (Schnupperkurs, Word, Excel, e-mail, Internet)
    • Pathologischer PC-Gebrauch
    • Sozialtherapeutische Aktivgruppe
    • Soziale Stabilität
    • Freizeitgestaltung
    • Raucherentwöhnungstraining (mit Akupunkturunterstützung)
    • Adipositas / Hyperlipidämie
    • Diabetes Kochkurs
    • Aktivitäten des täglichen Lebens
    • Hirnleistungstraining
    • Rückenschule
    • Nordic Walking
    • Aqua-Jogging
    • Aqua-Fatburner
    • Geh- und Lauftraining
    • Nichtschwimmerkurs etc.
  • Arbeitstherapie

    Die Arbeitstherapie als ein Bestandteil arbeitsbezogener Maßnahmen soll die motorisch-koordinatorischen Funktionen üben, aber auch Konzentration, Durchhaltevermögen, Ausdauer, die Zuwendung zur Arbeit und das Selbstwertgefühl stärken. Weitere Ziele sind: Selbständigkeit, Eigenverantwortung, Kritikfähigkeit, Konfliktfähigkeit, realistische Selbsteinschätzung, Entwicklung von konstanter Leistungsfähigkeit.

    Wir stellen differenzierte Arbeitsmöglichkeiten bereit, um je nach Eigenart des Patienten unterstützende oder korrigierende arbeitstherapeutische Maßnahmen anwenden zu können.

    Der zeitliche Umfang der Arbeitstherapie beträgt je nach Gruppensetting und individueller therapeutischer Notwendigkeit wöchentlich bis zu 9 Stunden in der Woche. Die Zeitintervalle beinhalten je nach Therapieprogramm kurze Einheiten von 1 ½ Stunden, mittlere von 2 ½ Stunden als auch angelehnt an reale Arbeitszeiten lange Einheiten von durchgängig 4 Stunden. Folgende Arbeitstherapiebereiche können wir anbieten:

    Unsere internen Arbeitstherapiebereiche
    Externe Arbeitstherapieplätze

    Regelmäßig in die Klinik kommende Reha-Berater der Rentenversicherungsträger werden bei Bedarf einbezogen.

  • Themenzentrierte Gruppe

    Hier arbeitet die Therapiegruppe an vorgegebenen Themen, entweder mit therapeutischer Begleitung oder eigenständig mit Erstellung eines Protokolls. Mit Hilfe des Protokolls wird die Sitzung vom Gruppentherapeuten nachgearbeitet.

  • Kreativ- und Gestaltungstherapie

    Die Kreativ- und Gestaltungstherapie bietet neben dem aktivierend-kreativen Freizeitaspekt und der Förderung von Konzentrations- und Belastungsfähigkeit vor allem die Möglichkeit, sich auf andere Weise als in der Psychotherapie auszudrücken und selbst kennenzulernen.

    Es ist die Aufgabe unserer Ergotherapeuten/-innen in Zusammenhang mit dem therapeutischen Team unbewusste psychische Vorgänge im Patienten zu aktivieren und dessen Realitätsverständnis und Kommunikationsfähigkeit zu fördern. Innerhalb eines Rahmens von vorgegebenen Techniken und Materialien können die Patienten nach ihren Vorstellungen und Möglichkeiten tätig werden. Entscheidend für die Therapie ist der dabei ausgelöste Prozess. Die Kreativ- und Gestaltungstherapie strebt Bewußtseinsänderung durch schöpferische Arbeit an, die frei ist von allen Produktionszwängen.

    Zeitlich ist die Kreativ- und Gestaltungstherapie je nach Therapieprogramm mit wöchentlich 1 ½ bis 5 Wochenstunden im Therapieplan integriert.

  • Physikalische Therapie und Physiotherapie

    Die physikalische Therapie bietet viele Möglichkeiten, den durch Alkohol- und/oder Medikamentenmissbrauch geschädigten Kreislauf und das zentrale vegetative Nervensystem günstig zu beeinflussen. Fast alle Patienten klagen zu Behandlungsbeginn über allgemeine Durchblutungsstörungen, Polyneuritis mit Taubheitsgefühlen in Armen und Beinen und empfindliche Reaktionen auf Kälte und Wärme.

    Die Physiotherapie orientiert sich bei der Behandlung vor allem an den anatomischen und physiologischen Gegebenheiten der Rehabilitanden. Dabei zielt die Behandlung primär auf vorhandenen Funktions- und Entwicklungsstörungen sowie Schmerzen, um sie mit speziellen physiotherapeutischen Techniken zu beeinflussen. In unserer physikalischen Abteilung steht uns nahezu das ganze Spektrum physiotherapeutischer und physikalischer Therapiemöglichkeiten zur gezielten und individuellen Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen der Suchtkrankheit zur Verfügung.

  • Sport- und Bewegungstherapie

    Die Ziele der Sport- und Bewegungstherapie sind sowohl medizinisch als auch psychosozial und psychologisch orientiert.

    Die Sporttherapie soll eine aktive Auseinandersetzung mit dem Körper fördern und so zu einer bewussten Körperwahrnehmung, zur realistischen Einschätzung der Belastbarkeit und zum Aufbau körperlicher Fitness beitragen. Die Patienten sollen sowohl erfahren, wozu ihr Körper in der Lage ist, als auch neue Möglichkeiten ausprobieren, was am Sport mit anderen gemeinsam oder allein Freude bereiten kann.

    Die Therapieziele sind Stärkung salutogener Ressourcen, gesundheitsorientierte Verhaltensveränderung und Prävention. Neben 1- 1 ½ stündiger Therapieeinheiten auf dem Sportplatz, in der Sporthalle oder im Bewegungsband im Rahmen der Bezugsgruppe dienen verschiedene Indikationsgruppen diesen Zielen.

  • Ernährungsberatung

    Alle Patienten erhalten am Anfang im Rahmen des allgemeinen Gesundheitstrainings eine Schulung zu gesunder Ernährung, die im weiteren Behandlungsverlauf vertieft wird.

    In speziellen Indikationsgruppen werden Entstehungsbedingungen, Zusammenhänge, Auswirkungen und mögliche Lebens- und Verhaltensveränderungen bei Übergewicht, erhöhten Blutfetten, Diabetes mellitus Typ I und Typ II etc. thematisiert. Neben der theoretischen Schulung ist die Ernährungsberatung verzahnt mit praktischen Übungen wie Lebensmitteleinkauf, Essenszubereitung und konkrete Beratung bei der Zusammenstellung am Frühstücks- und Abendbuffet. Darüber hinaus stehen unsere Diätassistentinnen allen Patienten in regelmäßigen Sprechstunden zur individuellen Beratung zur Verfügung.

  • Sozialberatung

    Den Patienten bietet die Sozialberatung Anleitung und Hilfe an, soziale Defizite zu erkennen, abzubauen und soweit wie möglich zu beseitigen. Sie berät Patienten mit Problemen im familiären, beruflichen und finanziellen Bereich. Dabei berücksichtigt die Sozialberatung den Grundsatz „Hilfe zur Selbsthilfe" und achtet im Sinne einer therapeutischen Stärkung der Eigeninitiative und Eigenverantwortlichkeit des Patienten darauf, dass sie sich in zumutbarem Maße an der Erreichnug ihrer Ziele selbst beteiligen.

    Insbesondere werden Anleitung und Hilfe geleistet bei:

    • Umgang mit Behörden
    • Lösung von Arbeitsplatzproblemen
    • Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess
    • Ordnung finanzieller Verhältnisse
    • Schuldentilgung Rechtsstreitigkeiten und anstehende Strafverfahren (ohne Rechtsberatung)
    • Vermittlung in Adaptionseinrichtungen oder in „Betreutes Wohnen" und
    • Kostenübernahmeregelung.

    Jede Therapiegruppe hat einen Sozialberater als festen Ansprechpartner. Er informiert zu Behandlungsbeginn über Sinn und Zweck der Sozialarbeit, prüft den Handlungsbedarf und leistet entsprechende Anleitung.

  • Projektarbeit

    Die Projektarbeit stellt eine Verbindung dar zwischen dem betont Kreativen der Gestaltungstherapie, der Leistungsbezogenheit der Arbeitstherapie und dem gruppendynamischen Prozess der Therapiegruppe. Ihre Zielvorstellungen sind:

    • Erlernen von Gruppenfähigkeit durch praktisches Tun
    • Handlungsabläufe vorausschauend überblicken lernen
    • Erkennen unterschiedlicher Motivation
    • Aufdeckung gruppendynamischer Abläufe
    • Überprüfung der Rollen im Hinblick auf Anspruch und Realität im familiären und beruflichen Umfeld
    • Konkurrenzsituationen und Solidarität erlebbar machen
    • Erweiterung der Verhaltensrepertoires und der sozialen Kompetenz
  • Seelsorge

    Ein katholischer und evangelischer Seelsorger stehen den Patienten zur Besprechung ihrer Probleme in religiösen Fragen zur Verfügung. Dabei verstehen wir die Seelsorge als ein Angebot, mögliche ethische und religiöse Zusammenhänge der Abhängigkeit zu bearbeiten. Gleichzeitig sehen wir die Seelsorge als Beitrag zum persönlichen Wachstum.

    Die pastorale Beratung erfolgt selbstverständlich auf freiwilliger Basis. Die Hauskapelle bietet mit ihrer Stille, der Möglichkeit zum Gebet und zum Gottesdienst eine Einladung an alle Patienten.

  • Angehörigentherapie

    In angehörigentherapeutischen Gesprächen mit Bezugs- und Co-Therapeuten zusammen identifizieren wir die Familienstruktur und wichtige Aspekte des Lebensanspruchs der Familie. Bereits im Aufnahmegespräch ist die Einbeziehung der engsten Bezugspersonen erwünscht. In der Regel finden mindestens 2 Familiengespräche im Laufe der Behandlung statt. Zusätzlich finden am 1. und 3. Samstag im Monat von 10.00 - 14.00 Uhr Angehörigenschulungen statt.

  • Selbsthilfegruppen

    In regelmäßiger Folge stellen sich folgende Selbsthilfegruppenverbände vor:

    • Anonyme Alkoholiker
    • Blaues Kreuz
    • Freundeskreis
    • Guttempler
    • Kreuzbund